Nicht die Macht und der Einfluss der Religionen über die ihnen anvertrauten Gläubigen sollten heute im Vordergrund stehen, sondern die Liebe zu den fühlenden Wesen, zu unserer sozialen Verantwortung.
Nur so können wir Buddhas Lehre bewahren und verkünden, indem wir sie anderen vorleben.
Uns muss bewusst werden, dass wir durch unsere selbstlos vollbrachten Taten nicht nur dem Gemeinwohl und dem Frieden, sondern auch unserer Zufriedenheit dienen. Diese Art des Dienens bedeutet langfristig Seligkeit und den sicheren Weg zur Allwissenheit.
Eine Hilfe kann nur dann hilfreich sein, wenn sie sachkundig erbracht und nur als Starthilfe angesehen wird. Denn die beabsichtigte Hilfe sollte nur eine Hilfe zur Selbsthilfe sein und darf nicht zur Entmündigung der Bedürftigen führen.
